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Medizinisches Versorgungszentrum OBERLAND GmbH Filiale: Reschstraße 2 Tel: 08841-9 95 95 |
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Aus der Anamnese und den Untersuchungsbefunden lässt sich die Risikogruppe (ASA-Klassifizierung) abschätzen:
Gruppe I Normale, gesunde Patienten
Gruppe II Patienten mit leichter Allgemeinerkrankung. Die
Organfunktion ist nur mässig beeinträchtigt
Gruppe III Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung
Gruppe IV Patienten mit Störungen, die eine ständige
Lebensbedrohung darstellen
Gruppe V Moribunde Patienten
Es ist allgemein üblich, nur die Patienten der Gruppe I und II ambulant zu operieren.
Besonders alte Menschen schätzen das Angebot in häusliche Umgebung zurückzukehren.
Kinder werden zu Hause schneller gesund.
Mütter und Väter wollen vorwiegend ambulant behandelt werden.
Welche Narkosen gibt es?
Vollnarkose
Der Patient schläft und wird beatmet. Medikamente und Narkosegas schützen ihn vor Schmerzen. Die Narkose wird kontinuierlich durch EKG und Pulsoximetrie überwacht.
Regionalanästhesie
Der Patient atmet selbst. Das zu operierende Bein oder der Arm sind betäubt. Der Patient erhält gegebenenfalls ein Beruhigungsmittel um ihn vor Stress zu bewahren.
Spezielle Narkose- und Sedierungstechniken für Kinder
Die kleinen Patienten benötigen besondere Aufmerksamkeit und schonendere Behandlungsformen damit sie für eine weitere medizinische Versorgung unbefangen bleiben. Sehr hilfreich ist es, wenn das Kind im Arm der Mutter einschlafen kann. Dafür ist es allerdings nötig, dass die mütterlichen Ängste dem nicht im Wege stehen.
Alle anamnestischen Hinweise zur "Karriere" eines Schmerzpatienten sind von Bedeutung, wie Operationen, Röntgenbilder und Medikamente der letzten 6 Monate, ebenso das psychosoziale Umfeld.
Deshalb meine Bitte um folgende Unterlagen:

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