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Dr. med. Stephan Springer Tel: 08841 / 474 - 1015 |
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Andreas Auer Tel: 08841 / 474 - 1018 |
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Die Klinik Hochried hat sich in den Jahren nach ihrer Gründung 1954 aus einem Jugendkurheim zu einer Fachklinik für stationäre medizinische Rehabilitation entwickelt.
Aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage in der Mitte der drei Landkreise Weilheim-Schongau, Bad Tölz-Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen entstand in den letzten 10 Jahren neben der großen Fachklinik ein regionales interdisziplinäres Zentrum für die medizinische und psychosoziale Versorgung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien unter der Trägerschaft der Katholischen Jugendfürsorge Augsburg. Umfangreiche Um- und Neubauten waren dazu notwendig.
So ist ein regionales und überregionales Versorgungsnetzwerk entstanden, das in der Zusammensetzung bundesweit einmalig ist:
arbeiten in ambulanten, teilstationären und stationären Versorgungsstrukturen unter einem Dach zusammen. Der Benefit für die jungen Patienten liegt auf der Hand:
Effektive Übergänge in den Versorgungsformen, schneller Austausch und Umsetzung von Diagnostik und Therapie in den verschiedenen Fachbereichen, Nachsorge durch Zusammenarbeit mit den Institutionen vor Ort und überregional, Fortbildung und Schulung für Mitarbeiter und Kooperationspartner in einem eigenen Zentrum für Bildung und Kommunikation.
| Ambulante Angebote | Stationäre Angebote | |||||
| MVZ | Kinder- und Jugendmedizin Anästhesie (Schmerzzentrum) Orthopädie HNO (im Aufbau) |
Fachklinik | Rehabilitation 180 Plätze Mutter-Kind-Reha 80 Plätze Entwicklungsstörungen 30 Plätze psychiatrische Reha 30 Plätze |
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| Akutklinik | Pädiatrie 10 Plätze | |||||
| Kinder- und Jugend- psychiatrie |
Institutsambulanz Diagnostik Einzel-, Gruppentherapie Elternschulung |
Kinder- und Jugend- psychiatrie |
Tagesklinik: 2 Gruppen à 8 Plätze |
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| Therapie- und Förderzentrum | Therapeutisch interdisziplinäre Ambulanz (TIAM) Interdisziplinäre Frühförderstellen in Murnau und Bad Tölz Mobiler Fachdienst |
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| Schule | schulvorbereitende Einrichtung (SVE) Schule für Kranke Ambulanzklasse Entwicklungsstörungen |
Schule | Sonderpädagogisches Förderzentrum Förderklassen für Entwicklungsstörungen Berufshinführung Berufskompetenzdiagnostik |
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| Kinderkrippe | Integrative Kinderkrippe | |||||
Grundlage der stationären medizinischen Rehabilitation ist ein somato-psycho-soziales Modell von Krankheit und Beeinträchtigung entsprechend der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit). Dementsprechend betrachten wir die Erkrankung nicht nur aus medizinischer Sicht, sondern fragen auch danach, welche Auswirkungen diese auf die Lebensumstände des Patienten hat. In der Konsequenz dessen schulen wir Patienten und Begleitpersonen, so dass sie effektive Verhaltensweisen im Umgang mit dem Handicap erlernen können.
Das Konzept der Klinik Hochried basiert darauf, dass die Fachbereiche Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik und Schule bei Untersuchung und Behandlung der Patienten eng zusammenarbeiten. Innerhalb dieser Fachbereiche orientieren sich die Mitarbeiter an den Leitlinien der AWMF, diese bilden die Basis für die fachmedizinische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien.
In der Klinik Hochried werden Patienten im Alter von 0-18 Jahren mit diesen Schwerpunkt-Indikationen diagnostiziert, therapiert und behandelt:
Die Klinik hält ein breites Spektrum weiterer Diagnosen / Indikationen vor, die therapeutisch versorgt werden können. Informationen dazu erhalten Sie gerne über die Klinikleitung.
Die Akutbetten sind über die Kinderklinik Josefinum in den Krankenhausplan des Freistaates Bayern aufgenommen. (§ 39 SGV V). Die Klinik ist beihilfefähig und wird von allen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen belegt. Eine Aufnahme ist selbstverständlich auch möglich für Selbstzahler und Privatversicherte.
Versorgungsschwerpunkte
In der Akutklinik werden folgende Symptomkomplexe bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert und therapiert:
Die Kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien aus der Region. Es richtet sich an Betroffene mit emotionalen / psychischen Problemen oder Verhaltensauffälligkeiten im sozialen, schulischen oder häuslichen Kontext. Grundsätzlich bieten wir Diagnostik und verschiedene Therapieformen an.
Diagnostiziert und behandelt werden alle Kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder bis zum 18.Lebensjahr, in Ausnahmefällen bis zum 21. Lebensjahr.
Schwerpunktmäßig werden Kinder und Jugendliche mit folgenden Diagnosen betreut:
Die kinder- und jugendpsychiatrische Tagesklinik und Ambulanz wurden in der regionalen Versorgung von Kindern und Jugendlichen seit 2004 systematisch ausgebaut. Es besteht die Möglichkeit, dass die Ausbildung zum Kinder- und Jugendpsychotherapeuten in der gesamten Praktikumszeit von 1800 Stunden an der Klinik abgeleistet werden kann, die Klinik wurde als gleichwertige Einrichtung anerkannt.
Das Angebot psychotherapeutischer Kleingruppen richtet sich an Kinder und Jugendliche mit emotionalen Störungen, Anpassungsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens und ADHS.
Bei der Einzelpsychotherapie kommen verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologische Ansätze zum Tragen.
Die Familie kann wesentlich zur Bewältigung psychischer Störungen von Kindern und Jugendlichen beitragen. Familienbeziehungen und individuelle psychische Störungen beeinflussen sich wechselseitig und bilden einen einheitlichen Entwicklungszusammenhang. Ziel der Familientherapie ist zunächst die Klärung der familiären Interaktionsmuster und Beziehungskonflikte. Es folgt die Auflösung belastender und entwicklungshemmender Momente zugunsten der Entwicklung von alternativen Beziehungsformen, die den Bedürfnissen der Familienmitglieder besser gerecht werden und neue Entwicklungsmöglichkeiten freisetzen.
Die Psychopharmakotherapie ist innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem unerlässlichen Hilfsmittel in der Behandlung psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen geworden. Die Verordnung von Psychopharmaka ist kompliziert und wegen der hohen Wirksamkeit der Präparate mit besonderer Verantwortung zu handhaben.
Das Elterntraining richtet sich in erster Linie an Eltern, deren Kinder sich auf Grund von Verhaltens- oder emotionalen Problemen im Rahmen der Institutsambulanz in Diagnostik oder Therapie befinden.
Ziel ist es, grundlegende Erziehungsstrategien zu vermitteln und die Erziehungskompetenz der Eltern unter anderem im Hinblick auf folgende Aspekte zu erweitern:
Das therapeutische Angebot wurde erweitert um sogenannte Intensive Gruppentherapie, bei der Kinder psychologische und pädagogische Hilfen erhalten. Auch zwei wissenschaftliche Projekte wurden auf den Weg gebracht.
Die Tagesklinik ist eine teilstationäre Einrichtung für Patienten, bei denen eine ambulante Behandlung nicht ausreicht und eine vollstationäre Behandlung nicht nötig ist. Sie ist eng an den Betrieb der Institutsambulanz gekoppelt.
16 Plätze in zwei Gruppen stehen zur Verfügung, dabei sind jeweils acht Plätze für jüngere Schulkinder und Kindergartenkinder (Alter zwischen 5 und 12 Jahren) und acht Plätze für ältere Schulkinder und Jugendliche (Alter zwischen 11 und 18 Jahren) vorhanden. Grundsätzlich wird der tagesklinische Bereich offen geführt.
Schwerpunkt:
Im Verlauf der Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern kann es zu unterschiedlichen Problemen kommen: Das Kind hat Schlaf- oder Fütterstörungen, es weint viel und zeigt Wutanfälle oder andere Auffälligkeiten treten auf. Eltern können dadurch verunsichert und bei lang andauernden Schwierigkeiten erschöpft sein. Unser Ziel ist die elterliche Kompetenz zu stärken und die Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Information über Fördermöglichkeiten und Beratung entlastet die Eltern und stabilisieren eine gesunde Kommunikation und Bindung zwischen Eltern und Kind. Ergänzend werden Videodiagnostik und Entwicklungstestungen durchgeführt.
Das Medizinische Versorgungszentrum mit den Praxen der Kinderärzte Dr. Mayr & Michael und Frau Dr. Große, Anästhesistin mit Zusatzbezeichnung Schmerztherapie, Akupunktur, TCM und Naturheilverfahren konnte regional etabliert werden. Die Praxen an der Klinik und die Filialpraxen in Murnau sollen durch weitere Filialen an der Klinik (Orthopädie, Neuropädiatrie, Kinderkardiologie, Dermatologie u.a.) die spezielle fachärztliche Kompetenz sicherstellen. Diese Spezialisierung kommt allen Patienten, die in der gesamten Klinik behandelt werden, zugute.
Das Medizinische Versorgungszentrum Oberland GmbH ist das erste MVZ in Bayern, das in der Verbindung einer Kinderklinik mit niedergelassenen Kinder- und Jugendärzten entstanden ist.
Elternarbeit, insbesondere Beratung der Eltern der Patienten sind tägliche Arbeit, aber keine Routinetätigkeit. Wir legen großen Wert auf umfassende Aufklärung der Eltern sowie sensible Beratung bei wichtigen Entscheidungen.
Schwerpunkte:
Das Klinische Therapie- und Förderzentrum besteht aus der Therapeutisch Interdisziplinären Ambulanz (TIAM), der Interdisziplinären Frühförderstelle (IFS), der Schultüte (Förderung für Kinder), dem Mobilen Fachdienst (Früherkennung und Vermittlung von frühen Hilfen bei erkennbaren Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten von Kindergartenkindern) und der Sprungfeder (Förderung für Schulkinder).
Es werden Kinder und Jugendliche im Alter von 0 – 18 Jahren ambulant therapiert und gefördert.
Die Besonderheit des Klinischen Therapie- und Förderzentrums besteht darin, dass
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Murnau und der Jugendhilfe des Landkreises Garmisch-Partenkirchen konnte an der Klinik eine integrative Kinderkrippe aufgebaut werden. Sie ist ein weiterer Baustein in der regionalen Einbindung der Klinik Hochried
Mit der Kinderkrippe ist für Kinder der Mitarbeiter als auch Kinder aus der Marktgemeinde Murnau im Alter von einem halben Jahr bis zum Kindergarteneintritt ein Betreuungsangebot geschaffen worden.
Die Öffnungszeiten sind mit dem Bedarf der Eltern abgestimmt.
Schwerpunkt:
Das ambulante Schulungsprogramm „Kids in Form“ richtet sich an Kinder und ihre Familien aus der Region. Gemeinsam in einem Team von Ernährungs- und Bewegungstherapeuten, Medizinern und Psychologen begleiten wir die Familien in dem Prozess der Gewichtsreduktion und vielen anderen Entwicklungsfeldern.
Die Begleitung der Familien ist auf einen längeren Zeitraum von mindestens einem Jahr ausgelegt. Wir begleiten die Familien individuell und machen uns in einem heterogenen Expertenteam in Absprache mit den Familien auf die Suche nach einem guten Weg Gewicht zu verlieren, Autonomie und Selbstbewusstsein der Kinder zu stärken.
Schwerpunkte:
Das staatlich genehmigte Förderzentrum für körperliche und motorische Entwicklung ist eine allgemein bildende Schule, die Schüler mit Behinderungen und aller Arten und Grade von Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche ihren persönlichen Möglichkeiten entsprechend bildet und erzieht. Ziel der Erziehung und Unterrichtung ist ein möglichst hohes Maß an schulischer und beruflicher Eingliederung, gesellschaftlicher Teilhabe und selbstständiger Lebensgestaltung.
Die Schule wirkt im interdisziplinären Behandlungsansatz der Klinik mit und ist organisatorisch wie pädagogisch in das therapeutische Gesamtkonzept der Klinik eingegliedert.
Schulpflichtige Kinder und Jugendliche aller Altersstufen von der Frühförderung bis zum Eintritt ins Berufsleben werden am Förderzentrum unterrichtet. Dabei wird unterschieden nach Patienten mit schulrelevanten Störungen, Entwicklungsverzögerungen und Patienten der allgemeinen Rehabilitations-Stationen.
Aufgabe des Förderzentrums ist es, geeignete Lernsituationen zu schaffen und Lernprozesse anzustoßen, um den Schülern zunehmend selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen zu ermöglichen und so ihre Begabungen und Fähigkeiten bestmöglich zu fördern.
Die Klinikschule Hochried bietet für Schüler mit Lese-Rechtschreibschwächen ein spezifisches Förderprogramm an. Die Komplexität von Teilleistungsschwächen bringt es mit sich, dass Schülerinnen und Schüler mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten neben ihren schulischen Problemen oft eine Vielzahl zusätzlicher Schwierigkeiten bewältigen müssen: z.B. ein beeinträchtigtes Selbstwertgefühl, Versagensängste oder Konflikte zu Hause. Mangelnde Fähigkeiten im Lesen und Schreiben bestimmen die Schullaufbahn und den gesamten weiteren Lebensweg entscheidend. Daher ist es für betroffene Schüler geradezu von existenzieller Bedeutung, individuelle Unterstützung zu erfahren. Der stationäre Aufenthalt in der Klinik Hochried bietet die Möglichkeit, therapeutisch-ganzheitlich einzugreifen, sowie individuell zu beraten und zu fördern. Die Patienten mit schulrelevanten Störungen gewinnen Abstand und können Erfolgserlebnisse sammeln. Als Entlastung erleben es unsere jungen Patienten meist, auch andere Schüler mit ähnlichen Schwierigkeiten kennen zu lernen und eine Reduktion des Leistungsdrucks in der Kleingruppe zu erfahren.
Das Berufskompetenzprofil entsteht in enger Zusammenarbeit zwischen Schule und Sozialpädagogik und erfasst grundlegende kulturelle und berufliche Fähigkeiten, die viele Ausbildungsgänge voraussetzen und dokumentiert die Teilnahme an schulischen Fördermaßnahmen in diesem Bereich. Ebenso werden die Ergebnisse der beruflichen Beratungsgespräche erfasst.
Alle Schüler ab der 9. Klasse – mit Ausnahme der Gymnasiasten – nehmen an der Berufskompetenzdiagnostik teil. Im Rahmen der schulischen Anfangsdiagnostik werden getestet: Rechtschreibung, Leseverständnis und -geschwindigkeit, Rechenleistung, Konzentration und Intelligenz. Anschließend erfolgt mit hamet2, Modul 1 ein handlungsorientiertes Testverfahren zur Erfassung grundlegender beruflicher Fähigkeiten mit dem Schwerpunkt manuelle Tätigkeiten.
Schwerpunkte:
Neben dem sonderpädagogischen Förderzentrum besteht eine Schule für Kranke mit 4 Klassen, 2 davon für Kinder und Jugendliche aus der Region, an unserer Klinik. Dort werden Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Alterstufen unterrichtet, die sich wegen einer Erkrankung oder wegen schweren Verhaltensauffälligkeiten in stationärer oder teilstationärer Behandlung befinden und ihre Heimatschule nicht besuchen können oder dort nicht mehr integrierbar sind.
Schwerpunkte:
Die Schulvorbereitende Einrichtung ist ein Angebot für Kinder im Kindergartenalter, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf in ihrer körperlichen und motorischen Entwicklung haben bzw. für Kinder mit Sprach- und Entwicklungsverzögerungen. Unsere SVE versteht sich als präventive Fördereinrichtung, die dem individuellen Förderbedarf von Kindern entspricht und sie im Hinblick auf die Schulfähigkeit heilpädagogisch unterstützt.
Eine frühzeitige gezielte Förderung bringt die besten Aussichten für einen langfristigen Erfolg. Unser übergeordnetes Ziel ist die Schulfähigkeit der Kinder.
Die ganzheitliche pädagogische Förderung erfolgt in einer kleinen Gruppe von max. 10 Kindern, wobei spielerische Lernformen die Regel sind.
Hauptaufgaben der Öffentlichkeitsarbeit in der Klinik Hochried ist es, den Bekanntheitsgrad in den drei umliegenden Landkreisen bzw. dem Einzugsgebiet der Rehabilitation zu erhöhen und ein positives Image aufzubauen bzw. zu erhalten.
Eine Zusammenstellung der Aktivitäten zeigt nicht nur die regionale Einbindung der Klinik Hochried, sondern auch den Auf- und Ausbau von Mitarbeiterorientierung in Fort- und Weiterbildung.
Schwerpunkte:
Aufbau und Pflege von Netzwerken mit Kooperationspartnern findet durch die Mitwirkung in verschiedenen regionalen Gremien wie der „Landkreisentwicklungsstudie“, im Tourismusprojekt „Blaues Land“, dem Projekt „Wertebildung in der Familie“, aber auch durch die Vermietung der Räumlichkeiten für klinikkonforme Veranstaltungen, z.B. Computerschulungen für niedergelassene Hausärzte der Region statt. Zusätzlich werden Vorträge zu Fachthemen in Schulen, Kindergärten und unterschiedliche Fachsymposien gehalten.
Schwerpunkt:
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