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Klinik Hochried Geschichte eines Landhauses in Fortsetzung
Dr. Hermann Mayer, Sigrid Panhans
Vom Jugendkurheim zur Kurklinik, von der Kurklinik zur Fachklinik, von der Fachklinik zum regionalen und überregionalen Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien
Kauf und Beginn
1954
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. erwirbt das Anwesen von den Erben des James Loeb. Der damalige Direktor der Katholischen Jugendfürsorge, Prälat Ambros Schilcher und der spätere 2. Vorsitzende Dr. Karl Böck führten die Kaufverhandlungen.
Nachdem die Umbauarbeiten im November abgeschlossen waren, konnten die ersten erholungsbedürftigen Kinder in der Loebvilla versorgt und betreut werden. Durch die engagierte Arbeit der Heimleiterin Frau Elisabeth Lang (die von Oberjoch nach Murnau gewechselt war) wurden rasch weitere Umbaumaßnahmen geplant.
1955
Bereits 125 Plätze in der Villa und den beiden Torhäusern waren mit Kindern und Jugendlichen belegt. Der Raumbedarf für erholungsbedürftige Kinder stieg von Jahr zu Jahr, so dass Erweiterungsbauten notwendig wurden.
Das Jugendkurheim
1959-1960
Bau eines Bettenhauses (jetzt Haus C) mit ca. 100 Mehrbettzimmern (je 4-5 Betten) inklusive angegliederter Krankenstation, Turnhalle, Arztraum und Therapieraum (für Massagen und Kneipp-Anwendungen)
1960
Das „Jugendkurheim Hochried“ erhält nach § 30 der Gewerbeordnung die Zulassung für 240 Betten. Die Belegung erfolgt hauptsächlich über große Städte in ganz Deutschland in einer Mischfinanzierung.
1961
Umbau der ehemaligen Bibliothek der Loeb Villa in eine Kapelle. Die Einweihung der Neubauten erfolgte am 16. März 1961 durch Bischof Josef Freundorfer.
1970 bis 1974
Da die Ansprüche an Unterbringung und Ausstattung deutlich stiegen, wurde der Bau eines Kinder- und Jugendhauses (jetzt Haus B), eines Schwimmbades, einer Turnhalle und eines zusätzlichen Personalwohnhauses notwendig. Die Einweihung erfolgte am 12. Juni 1974.
1975
Anstellung der ersten Lehrerin in Hochried
1977
Tod von Dr. Walter Schlickenrieder, praktischer Arzt aus Uffing, der das Heim jahrelang betreute. Dr. Palmie, niedergelassener Kinderarzt aus Murnau übernimmt die medizinische Versorgung.
1979
Auflösung des landwirtschaftlichen Betriebs (bis zu diesem Zeitpunkt versorgte sich die Einrichtung auch aus diesem Betrieb).
1983
Die klinischen Aspekte der stationären Behandlung rückten immer mehr in den Vordergrund und dementsprechend wurde von den Kostenträgern die Festanstellung eines hauptamtlichen Kinderarztes gefordert; Arbeitsbeginn Dr. Hermann Mayer, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin.
Die Kurklinik
1983 bis 1987
Belegung erfolgt meist über Jugendämter, Sozialämter und Gesundheitsämter
Auf- und Ausbau von ersten medizinischen Behandlungsprogrammen inklusive Diagnosestatistik und Erweiterung der medizinischen Ausstattung
erste Gesundheitserziehungsprogramme
Sicherung der Belegung durch bundesweite Besuche bei den Kostenträgern
1986
Anstellung des ersten Assistenzarztes
Konzeptentwicklung für eine Schule an der Klinik
1987
erster pauschalierter Pflegesatz für Krankenkassen und Rentenversicherung
erster Entwurf eines interdisziplinären Konzeptes zur Rehabilitation und Behandlung von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen (stationäre medizinische Rehabilitation)
strukturierter Aufbau der Fachbereiche: Medizin, Sozialpädagogik, Psychologie, Schule
1988
Genehmigung der „Privaten Schule an der Klinik Hochried“, Sonderschule für Körperbehinderte mit 16 Klassen mit einem Hauptfach „Gesundheitserziehung“
Umbau des Landwirtschaftsgebäudes in einen weiteren Personalbau
Die Klinik Hochried, Fachklinik für Kinder- und Jugendmedizin
1989
Erstmals Pflegesatzverhandlungen mit der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Krankenkassenverbände und der Rentenversicherung, die zur Unterzeichnung eines Versorgungsvertrages führten.
Das in der Klinik entwickelte interdisziplinäre Konzept zur medizinischen Rehabilitation von chronisch kranken Kindern und Jugendlichen wurde von den Kostenträgern anerkannt. Dabei stehen die Leistungen der medizinischen, schulisch-pädagogischen, beruflichen und psychosozialen Rehabilitation im Vordergrund.
weiterer Aufbau von Schwerpunktindikationen in Diagnostik und Therapie
erste wissenschaftliche Kooperationen mit Universitäten
1990
Beginn des Schulbaus für 16 Klassen mit großer Sporthalle und Schulküche, erste Anstellung eines Oberarztes
1991/92
Fertigstellung des Schulbaus
Aufbau einer Abteilung für Kinder mit Entwicklungsstörungen
1992
Konzepterstellung (Entwicklung von Schwerpunktindikationen in der medizinischen Rehabilitation und Elternschulung) für die geplanten Neubauten: Erstellung eines Raumprogramms, das vom Arbeitsministerium als förderwürdig anerkannt wird
Neubau eines Gebäudes mit 5 Stationen für jeweils 15 Jugendliche
Neubau und Ausstattung eines Medizinischen Zentrums für Diagnostik und Therapie
Neubau eines Kommunikationszentrums für Elternschulungen, Fortbildungen und Seminare
Neubau der Küche
1993
Weiterentwicklung des Konzepts zur interdisziplinären Diagnostik und Therapie
Aufbau von Patienten- und Elternschulungen. Genehmigung eines Pflegesatzes für die Elternschulungen
Neuorganisation von Schule und Sozialpädagogik
1. Vortrag auf dem 3. Rehawissenschaftlichen Kolloquium
im Juli neue Oberärztin Dr. Edith Waldeck
1994
Nach der Fertigstellung der Neubauten erfolgte die Einweihung durch Bischof Dr. Viktor Josef Damertz im Beisein von Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, seiner Frau Karin und weiteren Ehrengästen aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik und den Kostenträgern.
Besuch des Gesundheitsministers Horst Seehofer und MdB Michaela Geiger
1995
erste Mutter-Kind-Station im obersten Stock des Therapiezentrums
erste Planungen für den erneuten Um- und Ausbau des Bettenhauses (heute Haus C) für Kinder und Mutter-Kind-Stationen
weiterer Aufbau von Fachpersonal
Weiterentwicklung eines eigenen EDV-Programms.
erste Sitzung des Qualitätszirkels und Beginn der Planungen für ein Qualitätsmanagementsystem.
Aufbau des Praktikantenwesens mit einer Physiotherapieschule
erster Besuch der BfA Berlin in Hochried, erste Belegung
1996
Eröffnung weiterer Mutter-Kind-Station im umgebauten rechten Torhaus.
Aufbau von Patienten- und Elternschulung für die Schwerpunktindikationen
Internetzugang der Klinik mit Aufbau einer eigenen Homepage
Besuch der Vizepräsidentin des Europaparlaments
1997
weitere Planungen für den Umbau von Haus C: Turnhalle und Stationen, Therapieräume, Schwimmbad und Sanierung der Personalappartements
Dr. Mayer Mitglied in der European Childhood Obesity Group (ECOG)
1998
Beginn der Umbauarbeiten von Haus C, des Schwimmbades und der Personalappartements
Einführung eines Qualitätsmanagementsystems mit Schulung von 32 Qualitätsbeauftragten und Internen Auditoren aus allen Fachbereichen der Klinik
Ende des Jahres Zertifizierung als bundesweit erste Klinik für Kinder- und Jugendmedizin nach DIN EN ISO 9001
10 Jahre „Private Schule an der Klinik Hochried“
1999
Fertigstellung der Umbauten im Haus C. Die Einweihung erfolgte am 01.12.1999 durch Weihbischof Josef Grünwald und Monsignore Günter Grimme als erstem Vorsitzenden und geschäftsführenden Direktor der Katholischen Jugendfürsorge.
Aufbau einer Station für Kinder mit schweren Erkrankungen (Cerebralparesen, Spina bifida, Transplantationen, Hirntumoren etc)
2000
Planung und Aufbau einer strukturierten Berufshinführung mit dem Arbeitsamt Weilheim
erste Mitarbeiter- und Patientenbefragung: Mitarbeiter- und Patientenorientierung (MPO Projekt) mit dem Lehrstuhl für klinische Psychologie der TU München
Sonderausstellung zu James Loeb im Schlossmuseum
2001
Umbau und Neugestaltung der Klinikkapelle St. Raphael
Ausbau oberster Stock der Schule zu Therapieräumen
Besuch Dr. Spielmann MdB in Hochried als Schirmherrin Kinderrehabilitation
Planung der Gründung einer Fachgesellschaft Kinderrehabilitation
Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien
2002
Erneute Zertifizierung nach DIN EN ISO: 9001:2000
Erste Bausitzung wegen Umbau/Sanierung Haus B
Beginn Umbau Haus B
erste Überlegungen und meetings wegen Eröffnung einer kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik
2003
Einführung eines Umweltmanagementsystems mit Ökoauditierung nach den EMAS Richtlinien und Aufbau eines Klinikcontrolling
Genehmigung zur Errichtung einer Tagesklinik mit Institutsambulanz für die kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung der umliegenden Landkreise
Umbau Haus B für die Tagesklinik und Ambulanzräume
2004
Eröffnung der Institutsambulanz und Tagesklinik für die Region
Aufbau eines klinischen Therapie- und Förderzentrums
Öffnung des Kommunikationszentrums für regionale und überregionale Fortbildungen, Schulungen und Veranstaltungen
Festakt zu 50 Jahre Klinik Hochried mit Erstellung einer Festschrift
neue Schulleitung: Frau Maria Rieger und Genehmigung einer Schule für Kranke
2005
erneute Zertifizierung nach DIN EN ISO: 9001:2000
Aufbau eines Indikationskataloges in der Akutmedizin mit der eingeführten Abrechnung nach Fallpauschalen (DRG)
Genehmigung für ambulante Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie
Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig Maximilian Universität München
erster Workshop mit den Professoren Petermann zu Entwicklungsstörung
2006
Konzept: Entwicklungsstörungen (Mutter-Kind-Stationen): Überarbeitung in 3 Workshops mit Prof. Petermann, Universität Bremen.
Spezialpflegesatz für bestimmt Indikationsbereiche
Genehmigung der Interdisziplinären Frühförderstelle
Genehmigung einer Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) an der Schule
Aufbau eines Zentrums für Neuropädiatrie und interdisziplinäre Frühförderung
2007
Genehmigung und Gründung des Medizinischen Versorgungszentrums Oberland GmbH an der Klinik Hochried (Praxis Dr. Mayr & Dr. Michael, Praxis Frau Dr. Große)
Aufbau „Schultüte“ (Förderung von Vorschulkindern mit schulrelevanten Diagnosen)
Konzeptionelle Neuausrichtung der Schule: Neben dem Förderzentrum für körperliche und motorische Entwicklung wird eine staatlich genehmigte Schule für Kranke betrieben und eine Schulvorbereitende Einrichtung aufgebaut
Beginn der Neuausrichtung des Trägers nach dem Managementsystem der Balanced Scorecard (BSC). Das System wird durch Vorgaben eines kirchlichen Profils erweitert, so dass nicht nur wirtschaftliche Kenn- und Messzahlen im Betrieb einer Klinik wesentlich sind, sondern auch Einstellungen, Haltungen und letztlich christliche Werte (Profil-BSC).
Entwicklung eines Konzeptes für Psycho-Reha-Stationen
Berufung Dr. Hermann Mayer in die Expertenkommission zur Erstellung des Kinder- und Jugendberichts für die Bundesregierung
2008
Eröffnung des Förderzentrums „Sprungfeder“. Das Angebot richtet sich an Kinder der Region mit Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche.
Eröffnung der staatlich genehmigten Interdisziplinären Frühförderstelle für Kinder im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen. Durch die Förderung sollen Verzögerungen oder Gefährdungen der Entwicklung der Kinder sowie drohende oder bestehende Behinderungen möglichst früh erkannt und die erforderlichen Hilfen eingeleitet werden.
Therapiepreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft für Dr. Hermann Mayer
personeller und räumlicher Ausbau der der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik und Ambulanz
Weitere Professionalisierung der EDV. Für die Firma All for one Systemhaus AG wurden alle wesentlichen Prozesse der Klinik, die über die klinkinterne EDV abgewickelt wurden, dargestellt und in eine umfassende Softwarelösung übernommen.
Aufbau einer Beratungsstelle für Essstörungen von ANAD e.V.
Intensivierung der Kooperation mit den Hebammen vor Ort (z.B. Fortbildungsveranstaltungen für „junge“ Mütter zu Themen wie Ernährungsberatung, Schreibabys)
Die Ambulanz und Beratungsstelle für Eltern mit Schreibabys, Fütterstörungen und Interaktionsproblemen nimmt ihre Arbeit auf.
2009
Eine siebenköpfige Expertenkommission übergibt den 13. Kinder- und Jugendbericht an die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.
Berufung von Dr. Mayer in die Expertenkommission: „Leben hat Gewicht“ im BGM Berlin
offizielle Eröffnung der Schulvorbereitenden Einrichtung im Mai 2009 für Kinder im Kindergartenalter, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf in ihrer körperlichen und motorischen Entwicklung haben.
Eröffnung der Kinderkrippe mit 12 Betreuungsplätzen für Kinder mit und ohne Behinderung im Alter von 6 Monaten bis zum Kindergarteneintritt.
Inbetriebnahme eines neuen Spielplatzes im Juni – Dank der großzügigen Spende des Vereins Aktion Kinder-Unfallhilfe e.V.
Herr Dr. Hermann Mayer wird im Mai zu einer öffentlichen Anhörung zum Thema „Maßnahmen gegen Magersucht“ in den Bundestag eingeladen.
Im Rahmen des bundesweiten Projektes „Wertebildung in der Familie“ beteiligt sich die Klinik Hochried mit verschiedenen Projekten z.B. Basteln von Filzmobiles für das benachbarte Seniorenzentrum
Im Herbst Beginn einer Fortbildungsreihe für Kindergärten der Region mit sehr großer Resonanz (insgesamt 9 Veranstaltungen mit ca. 500 Teilnehmern)
Deutliche Zunahme der Präsenz in der regionalen Öffentlichkeit z.B. durch Pressemitteilungen, Mitwirkung in regionalen Projekten (z.B. Gemeindeentwicklung Murnau, Landkreisentwicklungsstudie), etc.
Gäste im Jahr 2009 (Auswahl): Prof. Wassilios Fthenakis, Dr. Bernhard Bueb, Ministerin Christine Haderthauer, Staatskanzleichef Siegfried Schneider, Marlene Rupprecht MdB. Die örtliche bzw. regionale Politprominenz wie die beiden Bürgermeister Herr Dr. Michael Rapp und Josef Bierling aber auch den Landrat Herr Harald Kühn durften wir mehrmals begrüßen.
Erstes Gespräch mit Vertretern der AOK Bayern (Herr Schackmann, Herr Langenecker, Herr Poggemann) zu Akutbetten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Vorstellung des Konzeptes für einen Versorgungsvertrag
Einweihung der Frühförderstelle und der Schulvorbereitenden Einrichtung durch Prälat Günther Grimme
Beginn des Projektes „Faszination Schöpfung“. Bei diesem Projekt arbeiten Mitarbeiter verschiedener Hierarchien und Disziplinen zusammen. Ziel ist es, die Faszination der Schöpfung durch theoretische, vor allem jedoch durch praktische, Aktionen den Patienten, Begleitpersonen, Mitarbeitern und weiteren Gästen der Klinik Hochried zu vermitteln. So entstand im Sommer ein Barfußpfad und im Herbst eine Lagerfeuerstelle.
Mitwirkung beim Benefizfestival des Vereins „Menschen helfen e.V.“. Über 5000 Besucher erlebten im Juli auf dem parkähnlichen Gelände der Klinik Hochried Kultur in allen Facetten. Neben Konzerten und Theaterstücken auf mehreren Bühnen, Informationsständen und internationaler Küche wurden viele „Mitmach-Aktionen“ geboten.
Antrag auf einen Versorgungsvertrag für akutstationäre Betten in der kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgung der Region
2010
Arbeitsbeginn/Einarbeitung Dr. Stephan Springer
Segnung und damit offizielle Eröffnung der Kinderkrippe im Januar des Jahres
Genehmigung von mobilen Hilfen für die umliegenden Kindergärten durch das Jugendamt Garmisch-Partenkirchen
1. Murnauer Fachtagung zum Thema „Legasthenie“ mit ca. 300 Teilnehmern
Genehmigung 2. Gruppe für die Kinderkrippe
neue professionelle Homepage
Bestandsaufnahme Fa. RRP Architekten der gesamten Klinik wegen Umbau Haus B für Akutstationen, Tagesklinik und Ambulanz, Planung neuer Eingang zur Klinik und Parkhaus
Kooperationsvertrag mit der Herzogsägmühle zur Versorgung der KJP Reha
Gespräch mit dem Bezirk Oberbayern wegen Übernahme der Frühförderstelle in Bad Tölz
Auftaktveranstaltung 100 Jahre KJF in Augsburg
Abschluss des Versorgungsvertrages für 2 Stationen Akutbetten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Region
2011
Planung Umbau von Haus B für Akutklinik, Tagesklinik, Ambulanz und Rehastationen mit einem Team: Dr. Mayer, Dr. Springer, Dr. Zakis, Dr. Pothmann, S. Barbara Bodenbender zusammen mit Architekturbüro RRP Herr Galuschka, Herr Langner
Bestandsaufnahme der gesamten Klinik abgeschlossen: Flächenzusammenstellung nach DIN 13080: insgesamt 17 124.59 qm. In der Folge regelmäßige Bausitzungen zur Zielplanung des Umbaus
Herr Langner, Herr Kirsch, Denkmalschutz GAP und Dr. Könner, Denkmalamt München wegen Sanierung Loebvilla: 3D Laserscanning der Villa
Zertifizierungsaudit EQ Zert
Umweltbetriebsprüfung
Gründung Förderverein James Loeb Hochried e.V.
Bautakt 1: Akutstation B6, Ambulanz B7, Außenaufzug, Außenanlagen
Bautakt 2: Akutstation B4, Ambulanz E2 – E, Flur Schwimmbad, Gesamtkosten ca. 4 Mio €
Tag der Offenen Tür, Installation Hans Angerer im Tresorraum der Villa James Loeb: „Was besitzen wir wirklich?“
Eröffnung der Frühförderstelle in Bad Tölz: Vortrag Prof. Ulrike Petermann
Pflegesatzverhandlung für die beiden neuen Akutstationen KJP
2. Murnauer Fachtagung ADHS
Kulturknall „beim Loeb dahoam“, ca. 5000 Teilnehmer
Arbeitsbeginn Herr Andreas Auer als neuer Verwaltungsleiter
Beginn Umbau Haus B am 10.10 2011
Externes Audit EQ zert
offizielle Verabschiedung Dr. Hermann Mayer (29.10.)
Verabschiedung durch die Mitarbeiter der Klinik (08.11.)
Expertenkommission Essstörung IM BMG Berlin (15.11.)
letzte Vorstandssitzung Bundesverband katholischer Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen (16.11.)
ab 2012 neue Klinikleitung Dr. Springer, Herr Auer
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