Wen behandeln wir?

Diagnostiziert und behandelt werden alle Kinder- und Jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder bis zum 18.Lebensjahr, in Ausnahmefällen bis zum 21.Lebensjahr.

Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch werden die Kinder testpsychologisch und medizinisch untersucht. Alle Ergebnisse werden in einem multiprofessionellen Team (Ärzte, Psychologen, relevante Therapeuten) ausgewertet. Grundsätzlich orientieren wir uns an den Leitlinien zu Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen basierend auf den Kriterien des Multiaxialen Klassifikationsschemas für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD 10 der WHO.

 

Ansprechpartner

Kinder- und Jugendpsychiatrie
Leitende Oberärztin

Dr. med. Daniela Zakis

Tel:  08841 / 474 1304
Fax: 08841 / 474 1303 
E-Mail: zakis@klinikhochried.de

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Dipl.-Psychologin,
Leitende Psychologin
Dr. Marion Schmitman gen. Pothmann

Tel:  08841 / 474 1304
Fax: 08841 / 474 1303
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Anmeldung

Auf Anfrage erhalten interessierte Eltern einen Fragebogen zugeschickt sowie einen Termin zum Vorgespräch (Eltern mit Kind). Hierdurch werden Wartezeiten vermieden, eine rasche Einschätzung von Dringlichkeit und Komplexität ist möglich. Nach einer Anamneseerhebung, die in der Regel mit den Eltern ohne Kind stattfindet, werden die Kinder testpsychologisch und medizinisch untersucht.

Kinder- und Jugendpsychiatrie
Frau C. Schmid; Frau S. Schmidt
Anmeldung Hochried 1-12
82418 Murnau

Tel: 08841 / 474 - 1304 oder 1305

E-Mail: KJP-Sekretariat@klinikhochried.de

 

Ambulanz


In unserer Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie werden alle kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder diagnostiziert und behandelt. Die Altersspanne reicht vom Kleinkindalter bis zur Volljährigkeit, in Ausnahmefällen bis zum 21.Lebensjahr.

Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch werden die Kinder testpsychologisch und medizinisch untersucht. Alle Ergebnisse werden in einem multiprofessionellen Team (Ärzte, Psychologen, relevante Therapeuten) ausgewertet. Grundsätzlich orientieren wir uns an den Leitlinien zu Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen basierend auf den Kriterien des Multiaxialen Klassifikationsschemas für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD 10 der WHO.

In der Ambulanz helfen wir weiter:

  • Durch eine umfassende medizinische und psychologische Diagnosestellung (mittels psychometrischer Leistungs- und Persönlichkeitstest, projektiver Verfahren, Familiendiagnostik und Verhaltensbeobachtung).
  • Indem wir gemeinsam mit den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien Behandlungsvorschläge erarbeiten.
  • Indem wir geeignete ambulante, teilstationäre oder stationäre Therapieangebote vermitteln oder helfen, solche in naher Umgebung zu finden.
  • Indem wir unsere Patienten und ihre Familien während des Therapieverlaufs begleiten und mit ihnen den Behandlungserfolg beurteilen.

Das multiaxiale Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters orientiert sich am großen diagnostischen System ICD 10 der WHO. Durch Aufteilung in 6 Achsen entsteht ein mehrdimensionales Bild der Störung:

  • Achse 1: Klinisch-psychiatrisches Syndrom
  • Achse 2: Umschriebene Entwicklungsstörungen
  • Achse 3: Intelligenzniveau
  • Achse 4: Körperliche Symptomatik
  • Achse 5: Assoziierte aktuelle abnorme psychosoziale Belastungssituationen
  • Achse 6: Globalbeurteilung der psychosozialen Anpassung

Achse I: Klinisch-psychiatrisches Syndrom

Kodiert unter F-Diagnosen des ICD-10-Schlüssels

F0: organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
F1: Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
F2: Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen
F3: Affektive Störungen
F4: Neurotische/ Belastungs- und somatoforme Störungen
F5: Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen oder Faktoren
F6: Persönlichkeits- oder Verhaltensstörungen
F8: Tiefgreifende Entwicklungsstörungen
F9: Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in Kindheit und Jugend

Achse II: Umschriebene Entwicklungsstörungen

Die Kodierungen auf Achse II sind deskriptiv und nicht ätiologisch. Umschriebene Entwicklungsstörungen werden unabhängig von ihrem Ursprung verschlüsselt. Sie liegen nur vor, falls sie aus dem übrigen Entwicklungsniveau eines Kindes herausfallen.

F80: Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache
F81: Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten
F82: Umschriebene Entwicklungsstörungen motorischer Funktionen
F83: Kombinierte umschriebene Entwicklungsstörungen

Achse III: Intelligenzniveau

  • Sehr hohe Intelligenz: IQ>129
  • Hohe Intelligenz: IQ 115-129
  • Durchschnittliche Intelligenz: IQ 85-114
  • Niedrige Intelligenz: IQ 70-84
  • Leichte intellektuelle Behinderung: IQ 50-69
  • Mäßige intellektuelle Behinderung: IQ 35-49
  • Schwere intellektuelle Behinderung: IQ 20-34
  • Schwerste intellektuelle Behinderung: IQ <20

Achse IV: Körperliche Symptomatik

Kodierung von nicht-psychiatrischen Krankheitssymptomen oder Syndromen.

Achse V: Assoziierte aktuelle abnorme psychosoziale Umstände

Achse V bietet die Möglichkeit zur Kodierung abnormer psychosozialer Situationen, die für die Verursachung der psychischen Störung oder für die Therapieplanung relevant sein können.

Der Zeitraum ist für die letzten 6 Monate definiert.

  • Abnorme intrafamiliäre Beziehungen
  • Psychische Störung, abweichendes Verhalten oder Behinderung in der Familie
  • Inadäquate oder verzerrte intrafamiliäre Kommunikation
  • Abnorme Erziehungsbedingungen
  • Abnorme unmittelbare Umgebung
  • Akute, belastende Lebensereignisse
  • Gesellschaftliche Belastungsfaktoren
  • Chronische zwischenmenschliche Belastung im Zusammenhang mit der Schule oder Arbeit
  • Belastende Lebensereignisse/Situationen infolge von Verhaltensstörungen/ Behinderungen des Kindes

Die 5. Achse (assoziierte abnorme psychosoziale Umstände) und die 6. Achse (Globalbeurteilung des psychosozialen Funktionsniveaus) wurden eigens für den multiaxialen Ansatz entwickelt. Sie erfassen wesentliche zusätzliche Informationen, die sowohl für die Genese einer Störung bedeutsam sind, als auch zur Abschätzung aktueller Belastungen und der Möglichkeiten der Integration eines Patienten in seine jeweilige Umgebung dienen.

Achse VI: Globalbeurteilung des Psychosozialen Funktionsniveaus

Kodierungen auf Achse VI spiegeln die psychische, soziale und schul-berufliche Funktion zur Zeit der klinischen Untersuchung (Zeitraum der letzten 3 Monate). Sie betrifft Funktionsbeeinträchtigungen, die als Konsequenz einer psychischen Störung, einer spezifischen Entwicklungsstörung oder einer intellektuellen Beeinträchtigung entstanden sind. Funktionsbeeinträchtigungen infolge körperlicher Störungen sind hier nicht zu berücksichtigen! Ausdrücklich soll kompetenzbezogen und nicht defizitbezogen kodiert werden.

Stufen der Ausprägung:

0: Herausragende/gute soziale Funktionen in allen sozialen Bereichen. Gute zwischenmenschliche Beziehungen mit Familie, gleichaltrigen und Erwachsenen außerhalb der Familie. Kann sich mit allen üblichen sozialen Situationen effektiv auseinandersetzen und verfügt über ein gutes Spektrum an Freizeitaktivitäten und Interessen.

1: Mäßige soziale Funktion, aber mit vorübergehenden oder geringeren Schwierigkeiten in nur ein oder zwei Bereichen.

2: Leichte soziale Beeinträchtigung: Adäquates Funktionsniveau in den meisten Bereichen aber leichte Schwierigkeiten in mindestens ein oder zwei Bereichen (wie z.B. Schwierigkeiten mit Freundschaften, gehemmte soziale Aktivitäten/Interessen, Schwierigkeiten mit innerfamiliären Beziehungen, wenig effektive soziale Coping-Mechanismen oder Schwierigkeiten in den Beziehungen zu Erwachsenen außerhalb der Familie.)

3: Mäßige soziale Beeinträchtigung in mindestens ein oder zwei Bereichen

4: Ernsthafte soziale Beeinträchtigung in mindestens ein oder zwei Bereichen (wie z.B. erheblicher Mangel an Freunden, Unfähigkeit mit neuen sozialen Situationen zurecht zu kommen oder Schulbesuch nicht mehr möglich).

5: Ernsthafte und durchgängige soziale Beeinträchtigung in den meisten Bereichen.

6: Funktionsunfähig in den meisten bereichen: Benötigt ständige Aufsicht oder Betreuung zur basalen Alltagsbewältigung, ist nicht in der Lage für sich selbst zu sorgen.

7: Schwere und durchgängige soziale Beeinträchtigung: Manchmal unfähig für eine minimale Körperhygiene zu sorgen oder braucht zeitweise strenge Beaufsichtigung um Gefahrensituationen für sich selbst oder andere zu verhüten oder schwere Beeinträchtigung in allen Bereichen der Kommunikation.

8: Tiefe und durchgängige soziale Beeinträchtigung: Ständige Unfähigkeit für die eigene Körperhygiene zu sorgen, oder ständige Gefahr sich selbst oder andere zu verletzen oder völliges Fehlen von Kommunikation.

Ambulante Diagnostik

In unserer Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie werden alle kinder- und jugendpsychiatrischen Krankheitsbilder diagnostiziert und behandelt:

Emotionale Probleme:

  • Angst
  • Depression
  • Zwänge
  • Probleme bei Trennung oder Scheidung

ADHS

  • Aufmerksamkeitsschwierigkeiten
  • Hyperaktivität
  • Impulsivität

Probleme im Sozialverhalten

  • Aggressives Verhalten
  • Sozial unsicheres Verhalten

Essstörungen

  • Bulimie
  • Anorexie

Umschriebene Entwicklungsstörungen:

  • Sprachstörungen
  • Motorische Störungen
  • Einnässen und Einkoten
  • Autismus
  • Psychosen
  • Tics
  • Psychosomatische Störungen
  • Anpassungsstörungen
  • Persönlichkeitsentwicklungsstörungen

Die Altersspanne reicht vom Kleinkindalter bis zur Volljährigkeit.

Auf Anfrage erhalten interessierte Eltern einen Termin zum Erstgespräch und unseren Fragebogen zugeschickt. Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch, das in der Regel mit den Eltern ohne Kind stattfindet, werden die Kinder testpsychologisch und medizinisch untersucht.

Die psychologische Diagnostik umfasst Intelligenz-, Konzentrations-, Persönlichkeits- und Entwicklungstests.

Die medizinische Diagnostik umfasst eine körperliche- und neurologische Untersuchung, EEG, EKG, Routinelabor, einen Hör- und Sehtest.

Alle Ergebnisse werden in einem multiprofessionellen Team (Ärzte, Psychologen, Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten) ausgewertet.

Grundsätzlich orientieren wir uns an den Leitlinien zu Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen (Deutscher Ärzteverlag Köln), basierend auf multiaxialer Diagnostik.

Abschließend findet ein ausführliches Gespräch mit den Eltern zu Befund- und Diagnoseerläuterung sowie den Therapieempfehlungen statt.

Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

Ambulante Therapien

In unserer Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie stehen gegenwärtig folgende Therapieangebote zur Verfügung:

  • Psychopharmakasprechstunde
  • Verhaltenstherapeutische Gruppen
  • Systemische Familientherapie
  • Personenzentrierte Therapieformen
  • Elternschulungen

Pharmakotherapie

Die Psychopharmakotherapie ist innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem unerlässlichen Hilfsmittel in der Behandlung psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen geworden. Die Verordnung von Psychopharmaka ist kompliziert und wegen der hohen Wirksamkeit der Präparate mit besonderer Verantwortung zu handhaben. Bei der Verordnung von Psychopharmaka gilt es, eine Fülle von Fragen zu beantworten:

  • Welche Substanzen stehen zur Verfügung?
  • Nach welchen Kriterien ist die Auswahl des Präparates zu treffen?
  • Was ist vor der Verordnung diagnostisch zu sichern?
  • Wie ist zu dosieren?
  • Wie lange und wann ist mit der erwünschten Wirkung zu rechnen?
  • Wie lange und in welchem Ausmaß sind Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu erwarten?

Psychopharmakotherapie ist nie ohne begleitende Beratung und Verlaufskontrolle sinnvoll. Sie sollte möglichst Teil eines Gesamttherapieplanes sein.

Mehr Informationen im PDF KJP-Sprechstunde.

 

Einzelpsychotherapie

Personenzentrierte Therapieformen

Bei der Einzelpsychotherapie kommen verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologische Ansätze zum Tragen.

Die Verhaltenstherapie umfasst eine große Zahl unterschiedlicher Methoden, deren Wirksamkeit gut überprüft und nachgewiesen ist. Auffällige oder pathologische Verhaltensweisen können nach den Gesetzen menschlichen Lernens beeinflusst werden. Die Veränderungsprozesse in der Therapie laufen nach denselben Gesetzen ab wie natürliche Lernprozesse.

Die tiefenpsychologische Therapie geht von der Annahme aus, dass individuelles Verhalten zu einem erheblichen Teil nicht bewusst gesteuert wird. Symptome werden durch ungelöste, teilweise unbewusste Konflikte hervorgerufen und sind Ausdruck unvollständig durchlaufener Entwicklungsprozesse.

Es werden neben dem Abbau psychopathologischer Symptome und gestörter Verhaltensweisen seelische Wachstums- und Reifungsprozesse ermöglicht.

Familientherapie

Systemische Familientherapie

Die Familie kann wesentlich zur Bewältigung psychischer Störungen von Kindern und Jugendlichen beitragen. Familienbeziehungen und individuelle psychische Störungen beeinflussen sich wechselseitig und bilden einen einheitlichen Entwicklungszusammenhang.

Ziel der Familientherapie ist zunächst die Klärung der familiären Interaktionsmuster und Beziehungskonflikte. Es folgt die Auflösung belastender und entwicklungshemmender Momente zugunsten der Entwicklung von alternativen Beziehungsformen, die den Bedürfnissen der Familienmitglieder besser gerecht werden und neue Entwicklungsmöglichkeiten freisetzen.

Mehr Informationen im PDF KJP Familientherapie.

Gruppentherapien

Verhaltenstherapeutische Gruppen

Das Angebot psychotherapeutischer Kleingruppen richtet sich an Kinder und Jugendliche mit emotionalen Störungen, Anpassungsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens und ADHS. Nach erfolgter multiaxialer Diagnostik werden die Kinder je nach Indikationsstellung den unterschiedlichen Gruppen zugeordnet. Zur Zeit werden folgende Gruppen angeboten:

  • Training sozialer Fertigkeiten
  • Training für selbstunsichere Kinder
  • Scheidungsgruppe
  • Gruppe für mutistische Kinder
  • Spieltherapeutische Gruppe

Das therapeutische Angebot wird je nach Nachfrage und personeller Ausstattung ergänzt. Ziel der therapeutischen Gruppen ist es, in einem strukturierten Rahmen den Kindern ein stärkendes Forum zu bieten, damit sie Zugang zu den eigenen Gefühlen erlangen und den Umgang mit diesen bewältigen. Sie erlernen soziale Fertigkeiten, um gute und tragfähige Beziehungen aufzubauen. Durch den Gruppenkontext erhalten die Kinder soziale Unterstützung, die zur Selbstwertsteigerung führen soll.

Mehr im PDF KJP_ADHS.

Elterntraining

Das Triple P Elterntraining richtet sich in erster Linie an Eltern, deren Kinder sich auf Grund von Verhaltens- oder emotionalen Problemen im Rahmen der Institutsambulanz in Diagnostik oder Therapie befinden.

Ziel ist es, grundlegende Erziehungsstrategien zu vermitteln und die Erziehungskompetenz der Eltern unter anderem im Hinblick auf folgende Aspekte zu erweitern:

  • Aufbau einer positiven Beziehung zum Kind
  • Förderung angemessenen Verhaltens
  • Konsequentes Reagieren auf Fehlverhalten

Das Training findet als Gruppentraining (4-8 Elternteile/paare) statt, da so ein Erfahrungsaustausch ermöglicht wird. Oft bietet das Gruppensetting eine relativierte Sicht der eigenen Probleme und ermöglicht gegenseitige Unterstützung und Hilfestellung.

Mehr im PDF KJP_Triple

 

Säuglings- und Kleinkindberatung

Schwerpunkt:

Beratung für Eltern mit Schreibabys, Fütterstörung und Interaktionsproblemen

Neugeborene; Säuglinge und Kleinkinder mit Regulationsstörungen

Im Verlauf der Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern kann es zu unterschiedlichen Problemen kommen: Das Kind hat Schlaf- oder Fütterstörungen, es weint viel und zeigt Wutanfälle oder andere Auffälligkeiten treten auf. Eltern können dadurch verunsichert und bei lang andauernden Schwierigkeiten erschöpft sein. Unser Ziel ist die elterliche Kompetenz zu stärken und die Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Information über Fördermöglichkeiten und Beratung entlastet die Eltern und stabilisieren eine gesunde Kommunikation und Bindung zwischen Eltern und Kind. Ergänzend werden Videodiagnostik und Entwicklungstestungen durchgeführt.

 

 

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Trägerschaft:
Katholische Jugendfürsorge
der Diözese Augsburg e. V.
Klinik Hochried
Zentrum für Kinder,
Jugendliche und Familien

Hochried 1 - 12
82418 Murnau
Telefon: (08841) 4 74-0
Telefax: (08841) 4 74-10 11
Email: info@klinikhochried.de